Theatertage 2017

 

„Theaterspielen ist bei uns Tradition –

 

für uns ist es das schönste Hobby der Welt“

 

Unsere Intension ist es, den Zuschauern einige unbeschwerte, sorgenfreie Stunden zu bescheren, die sie ihren Alltag vergessen lassen. Sie sollen lachen können und einfach nur Spaß an den Darbietungen auf der Bühne im Pfarrheim haben.

 

Unser Amateurtheater ist für Sie ALLE da –

 

wir nehmen Sie in dieser Saison mit in unseren neuen

 

ländlichen Schwank in drei Akten von Ralph Wallner:

 

 

„Breznknödl-Deschawü“

 

 

Aufführungstermine im Pfarrheim:

Vorverkauf

ab 27.12.16

telefonisch oder per eMail

 

Samstag,

 

07.01.2017

 

14.00 Uhr Kinder- und Seniorenvorstellung

 - Danke für Ihren Besuch -

Samstag,

07.01.2017

20.00 Uhr Premiere

- Danke für Ihren Besuch -

Sonntag,

08.01.2017

19.00 Uhr

- Danke für Ihren Besuch -
     

Freitag,

13.01.2017

20.00 Uhr

- Danke für Ihren Besuch -

Samstag,

14.01.2017

20.00 Uhr

- Danke für Ihren Besuch -

Sonntag,

15.01.2017

19.00 Uhr

- Danke für Ihren Besuch -

 

Freitag,

20.01.2017 20.00 Uhr  (Zusatz)

- Danke für Ihren Besuch -

Samstag,

21.01.2017

20.00 Uhr

- Danke für Ihren Besuch -

Sonntag,

22.01.2017

19.00 Uhr

- Danke für Ihren Besuch -
 
       
Samstag, 28.01.2017 20.00 Uhr - Danke für Ihren Besuch -
 

Generell kann es immer sein, dass es noch Karten

eventuell wegen krankheitsbedingten Absagen am

Abend gibt - bitte telefonisch nachfragen.

- Angaben ohne Gewähr -

 

Mitwirkende auf und hinter der Bühne:

 

Info zum Stück:

Ignaz Igel dreht fast durch. Er kann bald keine Breznknödl mehr sehen. Denn der mittellose Heimatromanschreiberling muss ein und den selben Tag immer wieder neu erleben. Er hängt offensichtlich fest in einer verrückten Zeitschleife. Täglich erscheinen die gleichen Personen vom Dorf, die täglich exakt die selben Fragen stellen, und immer wieder gibt es

Breznknödl, Breznknödl, Breznknödl.

 

Und täglich grüßt der Breznknödl – auf schwäbisch in Münsterhausen!

 

Erleben Sie die Münsterhauser Theaterfreunde in diesem turbulenten ländlichen Schwank –

er lebt von seinen pointierten Figuren und viel Wortwitz.

 

Tolles, unterhaltsames Laientheater ist unser Anspruch!

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 
Rolle: Spieler(in): Rollenbeschreibung:
Ignaz Igl  Konrad König  Heimatroman-Schriftsteller und Witwer
Emerenz  Karin Gumpinger  Schwägerin und Hauserin von Ignaz                               
Hanni  Jana Aumann  Tochter von Ignaz
Fips  Johannes Stegmann  ewiger Lausbub
Rosser Beppo  Bernhard Atzkern  Pferdebauer
Hopfmoser  Bernd Höß  Bierbrauer und Bürgermeister
Gschaftlhuberin         Gabi Schiefele               Kirchenchorleiterin
Betbichlerin  Angelika Girsig  Dorfratschn
 
 Zeit + Ort:  Damals auf dem Land... lange vor Handy, Computer und Internet
 
Souffleuse & Regieassistenz:         Diana Gaa
Kartenvorverkauf: Steffi Miller
Maske: Tina Fieger
Abendkasse: Sandra Miller, Ina Häußler, Steffi Miller
Bühnenteam:

Bernd Höß, Robert Höß, Karl Gaßner, Richard Atzkern          

mit Team                      

Bühnenmalerei: Günter Rippl
Licht, Ton und Technik: Dominik Leusch, Tobias Hafner, Markus Hafner
Werbung: Erwin Haider, Melanie Eichinger
Theaterküche:     

Wolfgang Seitel, Katharina Zacher

mit Team

Spielleitung + Regie: Barbara Zacher
DANKE

Herzlicher Dank an Alle, auch an die vielen Helferinnen und

Helfer, die nicht namentlich genannt sind.

Vergelt’s Gott an unseren Herrn Pfarrer Mirko Cavar und den die

Kirchenverwaltung, für die Überlassung des Pfarrheimes für die

Probenarbeit und die Aufführungen.

Vielen Dank an die Marktgemeinde und an alle Firmen und

Unternehmen für die Unterstützungen.

Snacks und Getränke:

Verkauf von kleinen Snacks und Getränken vor Beginn der Veranstaltungen, in den Pausen und am Ende im Foyer.

Bestuhlung und Sitzreihen:

Sitzreihen 1 bis 3 sind auf ebener Standfläche. Die weitere Bestuhlung bzw. unsere Sitzreihen sind tribünenartig aufgebaut Wir bitten Sie, uns Ihren behinderungsspezifischen individuellen Bedarf z.B.: für Rollstuhlfahrer frühzeitig mitzuteilen, damit wir dies in der Bestuhlung einplanen können.

 

Bre│zn│knö│dl

 

der [brets̑nknøːdl], (bay.), Kloß aus Laugenbrezeln, besonders im alpenländischen Raum verbreitet, ähnlich dem >Semmelknödel, gerne in Kombination mit >Rahmschwammerl oder zum >Schweinern, wird nicht geschnitten, sondern mit der Gabel gerissen, damit „da Knödl d’Soß besser onimmt“

 

De│scha│wü

 

das [deʒa‘vyː], (franz. „schon gesehen“), Déjà-vu, bezeichnet eine Erinnerungstäuschung, die sich in dem Gefühl äußert, eine Situation schon einmal erlebt, gesehen oder geträumt zu haben, in Bayern auch bekannt als >“da gleiche Schmarrn wia gestern scho“

 

Presseberichte / Bilder:

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